Netzwerk für Kunst und Geschichte(n)
| Fantom_ Galerie Hektorstr. |
| Ankündigungen | |
Lesung |
"Rosenwahn" Ella Danz liest aus ihrem neuen Kriminalroman vor, Gmeiner Verlag 2010 |
Lesung |
Patrik Hofmann, "Die letzte Sau", Roman, Schöffling Verlag 2009. |
Lesung |
Julia De Boor, Fotos, Lyrik, Cellomusik. |
Lesung 11.4.2010 |
Marianne Suhr, "Kein Abel", Roman, text verlag, 2009 |
| Laufende Ausstellung | |
| Atelier Ancarma | handbemalte Designmöbel |
| Bisherige Ausstellungen | |
Christa Azzola |
"Einmal Kreta - immer Kreta" - Skulpturen und Aquarelle von |
| Laurence Léonard "Mémoire de corps" & Atelier Kasba, Brüssel. "La marquise sortit à 5 heures." |
Grafikkunst November 2009 |
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"Brest - Brüssel - Berlin - Bukarest", Fotoausstellung |
| Anna Schwarz | Schwarz-Bunt-Malerei |
| Michel Antraygues | Porzellanarbeiten (Raku) |
| Sergey Voronzov | Objekte und Mosaikarbeiten |
Lesungen
Alle 14 Tage, immer sonntags, 18 Uhr, finden in der Galerie in der Hektorstr. Schriftsteller-Lesungen statt. Sie werden von Birgit Bauer veranstaltet.
David Wagner liest aus seinem Roman VIER Äpfel,
Bisher haben gelesen: Verdichtete Hoffnung - eine singing-Lesung mit Zwischentönen von und mit dem Liedermacher Lutz Schumacher Luo Lingyuan las aus ihrem Roman "Wie eine Chinesin schwanger wird". Cornelia Becker las aus "MagentaRot", musikalisch begleitet von Ahmed Chouraqui, Gitarre. Sigi Stecher las aus "Horitschon: Kurzgeschichten. Impressionen". Am 11. Oktober zähmten Alexander Graeff und René Glase das Weltentier. Am 20.September hieß unser Gast Johannes Groschupf, der aus seinem Roman "Hinterhofhelden" las. Am 6. September las Holger Witzel, alias Hans Waal, aus seinem satirischen Roman "Die Nachhut", Plöttner Verlag, Leipzig 2008. |
Eröffnung der Galerie Hektorstr.
Am 5. Dezember 2008 eröffneten das Atelier Ancarma und der Verein Fantom eine Galerie in der Hektorstr. 9/10 in der Nähe des Kurfürstendamms. Bei der Eröffnungsfeier anzutreffen waren Jung und Alt, Mitglieder des Vereins Fantom, Bekannte und Freunde der ausstellenden Künstler, Nachbarn – Leute, die aus unterschiedlichen Ecken Berlins, Deutschlands und Europas in die Hektorstrasse gekommen waren, um fröhlich beisammen zu sein, sich die ausgestellten Objekte anzuschauen und den Veranstaltern viel Erfolg für die Zukunft zu wünschen. Für die frühen Fantom-Mitglieder war die Feier etwas Besonderes: Im Frühsommer 2008 entschlossen sich der Verein Fantom und das Atelier Ancarma zu einer Zusammenarbeit, nicht nur weil die Mitglieder des Ateliers Ancarma ihre Designmöbel außerhalb Rumäniens bekannt machen wollten.
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